Das Erbe der Ostmoderne

27.02.2018 19:00 Uhr Podiumsdiskussion

Architektur und Städtebau der 1960er und 1970er Jahre sind mittlerweile im Denkmalpflegealltag angekommen und Teil einer fachübergreifenden Diskussion. Urbane Identität entsteht aus den Entscheidungen einer nachwachsenden Gesellschaft und im Zusammenspiel verschiedener bauhistorischer Epochen. In Dresden wird diese Debatte gegenwärtig auch anhand eines neuen Nutzungskonzeptes für die ehemalige Robotron-Kantine als Standort für Gegenwartskunst aktuell. Welche Möglichkeiten und Beispiele des Umgangs mit dem architektonischen Erbe gibt es? Was geschieht mit den zahlreichen künstlerischen baubezogenen Arbeiten, die oftmals in den Architekturen integriert sind? Und Teil welcher Identitäten können diese Gebäude sein oder werden?

Unsere Gäste sind:

Margret Hoppe (Künstlerin, Leipzig)
Wolfgang Kil (Architekturtheoretiker)
Torsten Birne (Architekturhistoriker)
Christiane Mennicke-Schwarz (Kunsthaus Dresden)
Ulf Zimmermann (Architekt)
Marco Dziallas (Initiative ostmodern.org)

Moderation: Susanne Altmann (Kunsthistorikerin)

Wann: Dienstag, 27.02.2018, 19 Uhr

Wo: ZfBK – Zentrum für Baukultur Sachsen im Kulturpalast Dresden, Schloßstraße 2, 01067 Dresden, Eingang ZfBK über Galeriestraße oder das Foyer im Kulturpalast

Eintritt frei

Veranstalter: Das Kunsthaus Dresden zu Gast im ZfBK – Organisiert vom Freundeskreis des Kunsthaus Dresden e.V.