Wie entwickeln und verändern sich Häuser, die als Kultur-Orte geplant wurden oder durch Umnutzung zu Kultur-Orten werden? Dieser Frage widmet sich die Ausstellung mit Transformationsprozessen ausgewählter Bauten. Zur Vernissage führen die Ausstellungsmacherinnen in das Konzept ein und diskutieren mit Ulrich Brinkmann die Potenziale, Erfolge und Herausforderungen im Umgang mit den Zeugnissen des baukulturellen Erbes der DDR-Moderne und des industriellen Bauens.
18:30 Uhr:
Ausstellungrundgang
Ab 19:30 Uhr:
Begrüßung:
Juliane Naumann, ZfBK-Geschäftsführerin und
Stephan Kühn, Bürgermeister für Stadtentwicklung und Bau Dresden
Grußwort:
Alexander Poetzsch, Präsident des Bund Deutscher Architektinnen und Architekten
Gespräch:
Ausstellungsmacherinnen Ute Frank-Ehret, Annette Menting, Katrin Tauber, Birte Schäfer und Lurette Seyde
Moderation:
Ulrich Brinkmann, Bauwelt-Redakteur Berlin
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Netzwerkpartner:innen des Begleitprogramms:
Dezernat Stadtentwicklung und Bau der Stadt Leipzig | Dezernat Stadtentwicklung und Bau der Stadt Chemnitz | Sächsische Akademie der Künste | Landesamt für Denkmalpflege Sachsen | Architektenkammer Sachsen, Archiv der Stiftung sächsischer Architekten
Die Ausstellung und das Begleitprogramm sind gefördert durch:




